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BURMESEN |
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Herkunft Die Burma-Katze oder Burmese ist eine kurzhaarige Rasse der Hauskatze. Sie ist eine der am längsten in Europa gehaltenen orientalischen Katzenrassen und stammt aus Birma (englisch Burma), dem heutigen Myanmar. Geschichte Eine einzige Burma-Katze soll 1933 von dem US-Navy-Arzt Joseph C. Thompson aus dem damaligen Burma (Rangoon) nach Kalifornien transportiert worden sein. Sie gilt als Mutter aller Burmesen. Die ersten in Deutschland gezüchteten Burmesen erblickten am 30. September 1970 in Köln bei dem Züchter Hanns Ullrich (Agrippa's) das Licht der Welt. Charakter Die Burma-Katze ist temperamentvoll, intelligent und neugierig. Sie ist sehr verspielt und menschenanhänglich und ist daher eine perfekte Katze für Kinder. Burmesen sind zutraulich und sollten nicht allein gelassen werden, wer also viel arbeitet und selten zu Hause ist, sollte die Anschaffung einer zweiten Katze (eigentlich nicht nur bei Burmesen) in Erwägung ziehen. Wer eine ideale Familienkatze sucht, hat mit der Burma genau die richtige. Sie ist immer dort, wo Menschen sind und Abenteuer locken. Spielen und schmusen ist ihr in die Wiege gelegt. Eine Burma wird schnell zum menschenfreundlichen Mittelpunkt ihres Zuhauses. Wer weiss was ihren Zauber ausmacht: die Abenteuer-Lust, ihre Unkompliziertheit, ihre Anhänglichkeit, ihre Schönheit, ihre Kinderliebe oder gar die vielsagende Stimme. Natürlich haben sie kaum Unterfell und haaren nicht so. Sie sind gut in der Wohnung zu halten. Die Burma-Katze ist die langlebigste aller Katzenrassen. 17 Jahre können als durchschnittlich betrachtet werden, wenngleich Faktoren wie Ernährung und Auslauf einige Jahre hinzufügen können. Achtung: Wer einmal eine Burma-Katze hat, der ist ihr hoffnungslos verfallen. |
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